Affiliate-Programm für Online-Kurse: So steigerst du deinen Umsatz

Mein erster Affiliate-Launch war eigentlich gar kein großes Ding. Eine Kollegin, deren Kurs ich richtig gut fand, hatte mich gefragt, ob ich ihn meiner Community empfehlen mag. Provision gab es auch. Ich hab nicht lange überlegt - den Kurs hätte ich sowieso empfohlen, dass ich dafür auch noch bezahlt werde, ist ein netter Bonus.

Was mich dann überrascht hat: Es war nicht nur ein netter Bonus. Es war ernstzunehmender Umsatz, und zwar direkt im mittleren vierstelligen Bereich. Für etwas, das sich gar nicht wie Arbeit angefühlt hat, weil ich einfach über ein Produkt geschrieben habe, das ich bereits als Teilnehmerin durchlaufen hatte und einfach richtig gut fand.

Und dann hab ich die Perspektive gewechselt. Was wäre, wenn andere Menschen meinen Kurs so empfehlen? Wenn Kolleg:innen oder ehemalige Teilnehmerinnen meinen Kurs in ihrem Newsletter erwähnen, in ihren Stories zeigen, auf ihrer Website verlinken und ich ihnen eine Provision zahle, wenn tatsächlich jemand über ihren Link kauft?

Nun, genau das ist ein Affiliate-Programm. Und ehrlich gesagt nutzen viel zu wenige Kurs-Ersteller:innen diesen Hebel. Dabei ist er einer der smartesten, die ich kenne.

Wie das konkret funktioniert, welche Plattform sich eignet und was ein Affiliate-Programm dir tatsächlich bringt - auch jenseits von reinem Umsatz - das schauen wir uns jetzt mal an.

Los geht's.

Transparenz-Disclaimer: Dieser Beitrag enthält Werbung in Form von Partnerlinks zu externen Seiten.

Was ist eigentlich ein Affiliate-Programm für Onlinekurse?

Im Grunde ist ein Affiliate-Programm ziemlich simpel: Andere Menschen empfehlen deinen Onlinekurs und wenn über ihre Empfehlung jemand kauft, bekommen sie eine Provision. Du zahlst also nur im Erfolgsfall und hast keinerlei finanzielles Risiko.

Lass mich erklären, warum das gut funktioniert, vor allem für Onlinekurse und digitale Produkte.

Normalerweise kümmerst du dich darum, neue Leute für deinen Launch zu gewinnen. Du schaltest Ads, verschickst Newsletter, bist auf Social Media aktiv und so weiter und so fort. Aber...naja, deine Reichweite ist begrenzt. Social Media spielt deine Beiträge in deiner Community bzw. deiner Bubble aus. Mit dem Newsletter erreichst du logischerweise nur Leute, die schon drauf stehen. Und mit Ads erreichst du neue Leute, die Meta, Google oder Pinterest für dich als relevant erachten - mal ganz abgesehen davon, dass dich Ads Geld kosten.

Wie kannst du also neue Leute erreichen, die du sonst nicht so leicht erreichst?

Genau hier kommt das Affiliate-Programm ins Spiel.

Der entscheidende Unterschied zu Ads oder Social Media ist nämlich: Du bist nicht alleine dafür verantwortlich, neue Leute zu erreichen. Sondern du hast Partner:innen, die sich darum kümmern, neue Leute für dich zu finden. Beziehungsweise müssen sie gar nicht groß neue Leute erreichen, sondern einfach ihre bestehenden Communitys für dich begeistern.

Du leihst dir also nicht einfach nur Reichweite von ihnen, sondern auch Vertrauen. Wenn eine Kollegin, der ich folge und die ich schätze, mir einen Kurs empfiehlt, hat das ein ganz anderes Gewicht als eine Anzeige im Feed. Auf „Gesponsert" klicke ich selten. Auf eine persönliche Empfehlung schon. Das kennst du ja vielleicht auch von dir, oder?

Und so läuft so ein Affiliate-Programm für Onlinekurse technisch ab: Du legst eine Provision fest - zum Beispiel 30 Prozent vom Verkaufspreis deines Onlinekurses. Deine Affiliate-Partner:innen melden sich über eine Plattform wie CopeCart* oder Digistore24* an und bekommen jeweils einen eigenen Tracking-Link.

So und wenn nun jemand über diesen Link deinen Kurs kauft, dann wird automatisch die Provision zugeordnet und ausgezahlt. Du musst nichts manuell tracken, keine Überweisungen machen, keine Tabellen pflegen. Die Plattform übernimmt das komplett. Also alles ziemlich einfach.

Was du brauchst, ist tatsächlich überschaubar: Einen Online-Kurs oder ein digitales Produkt, das über eine Plattform mit Affiliate-Management verkauft wird. Die Affiliate-Funktion muss aktiviert und Affiliate-Partner:innen sollten angemeldet sein. Die Provision ist definiert und hinterlegt. Und idealerweise hast du auch ein bisschen Material, das es deinen Affiliate-Partner:innen leicht macht, über deinen Kurs zu sprechen - fertige Texte, Grafiken, die wichtigsten Infos auf einen Blick. Aber dazu komme ich später noch.

Was bringt dir ein Affiliate-Programm wirklich?

Wenn ich mit Kurs-Ersteller:innen über Affiliate-Programme spreche, kommt meistens als Erstes: „Ja, aber lohnt sich das?" Und ich verstehe die Frage. Du gibst schließlich einen Teil deines Umsatzes ab. Aber wenn du nur auf die Provision schaust, siehst du halt nur die halbe Geschichte. Denn ein Affiliate-Programm bringt dir mehr als nur Verkäufe.

1. Umsatz, der sonst nicht da wäre

Fangen wir trotzdem damit an, weil es das Offensichtlichste ist. Jeder Verkauf, der über einen Affiliate kommt, ist ein Verkauf, den du allein wahrscheinlich nicht gemacht hättest. Die Person hätte deinen Kurs ohne diese Empfehlung vermutlich nie gefunden. Du zahlst also Provision auf Umsatz, den es ohne den Affiliate schlicht nicht gegeben hätte. Das ist was ganz anderes als Werbekosten, wo du vorher zahlst und hoffst, dass etwas zurückkommt.

2. Neue Newsletter-Abonnent:innen

Das hier wird oft übersehen und ich finde, es ist eigentlich der spannendste Effekt. Stell dir vor, du machst einen Launch und deine Affiliates bewerben dein Launch-Event, also ein Webinar, eine Challenge, eine Workshop-Reihe.

Was passiert? Menschen aus deren Community melden sich bei dir an und landen auf deiner E-Mail-Liste. Und selbst wenn sie beim Launch nichts kaufen, bleiben viele im Newsletter. Die lernen dich kennen, bauen Vertrauen auf, kaufen vielleicht beim nächsten Mal oder kommen irgendwann über eine ganz andere Tür rein.

Ob das 20, 100 oder 1.000 neue Abonnent:innen sind, ist dabei fast egal, denn jede einzelne Person ist wertvoll. Jede neue Person auf deiner Liste gibt dir die Chance, sie für deine Angebote zu begeistern.

3. Vertrauen, das du dir nicht selbst aufbauen kannst

Das ist der Punkt, der mich am meisten beeindruckt hat, als ich selbst Affiliates für meinen Kurs hatte. Menschen, die über eine Empfehlung kaufen, bringen von Anfang an ein anderes Level an Vertrauen mit. Die haben ja nicht blind auf eine Anzeige geklickt, sondern jemand, den sie kennen und dem sie vertrauen, hat gesagt: „Schau dir das mal an." Und diesen Vertrauensvorsprung merkst du wirklich. Die Zusammenarbeit fühlt sich von Anfang an leichter und verbindlicher an. Und das zeigt sich am Ende auch im Ergebnis, denn die Conversionrate von Teilnehmer:innen, die über Affiliates zu dir gelangen ist meist doppelt so hoch im Vergleich zu Teilnehmer:innen, die über Ads zu dir gelangen.

Wo richtest du das technische Affiliate-Management ein?

Okay, wenn du jetzt denkst „Affiliate-Programm für meinen Onlinekurs? Jo, das will ich machen..", dann stellt sich die Frage: Wo setzt du das Ganze auf? Es gibt, wie überall, unzählige Anbieter und Tools. Manche bieten ausschließlich Affiliate-Management an und laufen völlig unabhängig von deinen Zahlunganbietern und andere bieten beides an. Und genau die finde ich für einen Einstieg ausreichend und super praktisch.

Ich nutze am liebsten CopeCart oder Digistore24. Beide Plattformen sind in Deutschland etabliert, DSGVO-konform und haben integrierte Affiliate-Marktplätze. Du kannst mit beiden ein Affiliate-Programm aufsetzen.

Lass uns beide Anbieter mal ein bisschen detaillierter anschauen:

Affiliate-Management mit CopeCart

CopeCart ist die schlankere der beiden Plattformen* und auch die günstigere. Die Transaktionsgebühr liegt bei 4,9 Prozent plus 1 Euro pro Verkauf. Wenn du regelmäßig digitale Produkte oder Onlinekurse verkaufst, merkst du den Unterschied in der Höhe deiner Nettoumsätze.

Was mir an CopeCart für Affiliate-Programme besonders gefällt: Wenn du einen Affiliate für dein Hauptprodukt freischaltest, gilt das automatisch auch für alle Upsells in deinem Funnel. Du musst also nicht jeden Affiliate einzeln für jedes Produkt freigeben. Außerdem kannst du Affiliates direkt einladen. Du brauchst nur deren Benutzernamen und kannst ihnen einen Link erstellen, ohne dass sie dich erst suf dem Marktplatz suchen müssen. Gerade wenn du gezielt mit bestimmten Partner:innen arbeiten willst, ist das super praktisch.

CopeCart hat auch einen öffentlichen Affiliate-Marktplatz. Er ist kleiner als bei Digistore24, aber er wächst. Ob dein Produkt dort gelistet wird oder ob du lieber privat mit ausgewählten Affiliates arbeitest, entscheidest du dabei selbst und kannst das über einen Klick in der Produktbeschreibung auswählen und auch jederzeit ändern. Bei der Provision bist du flexibel: Prozentual, Festbetrag oder beides kombiniert - alles ist möglich.

→ CopeCart hier anschauen*

Affiliate-Management mit Digistore24

Digistore24 ist nochmal eine andere Hausnummer*. Über 8.500 Produkte in 44 Nischen (Stand: Anfang 2026) - im deutschsprachigen Raum ist das der größte Affiliate-Marktplatz. Wenn du also möchtest, dass Affiliates dich finden, ohne dass du sie einzeln ansprechen musst, hast du hier die beste Chance.

Genau wie CopeCart agiert auch Digistore24 als Reseller - die Plattform übernimmt also die komplette steuerliche Abwicklung, Rechnungen, Umsatzsteuer, alles. Das machen beide Plattformen.

Was Digistore24 zusätzlich bietet, sind Second-Tier-Provisionen. Heißt: Deine Affiliates können eine Provision verdienen, wenn sie andere Affiliates anwerben, die dann verkaufen. Dein Affiliate-Netzwerk wächst also quasi von selbst. Das muss man nicht aktivieren, kann aber ein ziemlich starker Hebel sein, wenn es läuft.

Die Transaktionsgebühren liegen bei 7,9 Prozent plus 1 Euro pro Verkauf, also etwas höher als bei CopeCart. Ab 400 Euro pro Transaktion sinkt die Gebühr für die Preisdifferenz allerdings auf 4,9 Prozent, was bei hochpreisigen Kursen den Unterschied wieder ausgleicht.

→ Digistore24 hier anschauen*

Und welche Plattform nehme ich jetzt?

Ganz ehrlich? Das kommt drauf an. Wenn du gerade erst mit Affiliate-Marketing für deinen Onlinekurs startest und niedrige Gebühren willst: Schau dir CopeCart an.* Wenn du eine große Affiliate-Reichweite willst und mehr Features beim Produktverkauf, dann schau dir Digistore24 an*.

Was auch geht und was tatsächlich ziemlich viele machen: Beide Plattformen parallel nutzen. Unterschiedliche Produkte auf unterschiedlichen Plattformen, je nachdem was besser passt. Das muss sich nicht ausschließen. Niedrigpreisige Kurse vielleicht eher über CopeCart verkaufen und höherpreisiges eher über Digistore24. Das geht, aber vergiss nicht: Deine Affiliate-Partner:innen müssen sich dann gegebenenfalls bei beiden Plattformen anmelden.

Wie richtest du dein Affiliate-Programm ein?

Na, Lust bekommen auf ein eigenes Affiliate-Programm für deinen Onlinekurs? Dann lass uns mal Schritt für Schritt schauen, was du jetzt brauchst:

1. Die Provision festlegen

Das ist dein wichtigstes Argument gegenüber potenziellen Affiliates. Bei digitalen Produkten sind 30 Prozent ein solider Einstieg. 40 bis 50 Prozent ziehen erfahrene Affiliates an, die wissen, was sie tun. Und über 50 Prozent? Das macht bei günstigeren Produkten Sinn oder wenn du bei einem Launch richtig Gas geben willst. Viele richten auch eine pauschale Provision ein, z.B. 300, 500 oder 1.000 Euro je Verkauf. Und klar, das muss am Ende natürlich zu deinem Verkaufspreis passen.

Und hier ist der Punkt, den viele übersehen: Du zahlst die Provision nur, wenn tatsächlich jemand kauft. Eine großzügige Provision kostet dich also nichts, solange niemand verkauft. Und wenn ein Affiliate deinen Kurs verkauft, hat sich die Provision auch gelohnt, weil der Umsatz sonst gar nicht da wäre.

Mal ganz konkret: Dein Kurs kostet 500 Euro, du gibst 30 Prozent Provision. Ein Affiliate bringt dir 10 Verkäufe. Das sind 5.000 Euro Umsatz, davon gehen 1.500 Euro an den Affiliate. Dir bleiben 3.500 Euro, die du ohne diesen Affiliate nicht gemacht hättest.
Plus neue Newsletter-Abonnent:innen.
Plus Vertrauensvorsprung bei den Käufer:innen.

Ich finde, das ist ein ziemlich guter Deal.

2. Das technische Setup

Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Bei CopeCart gehst du in die Produkteinstellungen, scrollst zu "Partnerprogramm aktivieren" und aktivierst den Schieberegler. Dann legst du die Provision fest und entscheidest, ob Affiliates automatisch freigeschaltet werden oder ob du jede Bewerbung einzeln prüfen willst. Bei Digistore24 läuft es ähnlich – du richtest in den Produkteinstellungen das Partnerprogramm ein und wählst, ob du einen festen Betrag oder einen Prozentsatz zahlen willst.

Bitte beachte bei CopeCart: Feste Provisionen werden von JEDER Zahlungsart abgezogen, also auch bei Ratenzahlung! Das ist eine riesengroße Stolperfalle. Ich empfehle daher immer die prozentuale Provisionszahlung.

partnerprogramm einrichten bei copecart

Screenshot: CopeCart Partnerprogramm einrichten

3. Die richtigen Affiliate-Partner:innen finden

Das ist der Punkt, bei dem ich finde, dass Qualität tatsächlich viiiel wichtiger ist als Quantität. Fünf Affiliates, die deinen Kurs wirklich kennen und dahinterstehen, bringen dir mehr als 50, die deinen Link irgendwo posten und dann nie wieder drüber reden.

Aber wo findest du jetzt gute Affiliates? Schau erstmal in dein eigenes Netzwerk. Kolleg:innen, die eine ähnliche Zielgruppe haben. Ehemalige Kursteilnehmer:innen, die begeistert waren. Business-Freund:innen, die deine Arbeit kennen. Das sind die besten Affiliates, weil sie aus echter Überzeugung empfehlen. Die müssen sich nicht verstellen, sondern sagen einfach: „Hey, den Kurs fand ich richtig gut, schau dir den mal an."

Dann gibt es noch den Plattform-Marktplatz - gerade bei Digistore24 suchen Affiliates aktiv nach Produkten, die sie bewerben können. Und du kannst in relevanten Communities gezielt fragen oder Menschen direkt ansprechen, deren Arbeit du schätzt und deren Zielgruppe zu deinem Kurs passt.

Was ich dir empfehle: Nimm dir vorab ein paar Minuten, um zu überlegen, wen du gern als Partner:in hättest. Schreib die Leute persönlich an. Erkläre, warum du denkst, dass die Zusammenarbeit für beide Seiten passen könnte. Das wirkt ganz anders als ein generischer Aufruf in einer Facebook-Gruppe, glaub mir.

4. Materialien vorbereiten - mach es deinen Affiliates leicht

Das klingt nach Extraarbeit, spart dir am Ende aber enorm viel. Denn mal ehrlich: Je weniger deine Affiliates selbst erstellen müssen, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie tatsächlich aktiv werden. Logisch, oder?

Was sich bewährt hat:

  • Fertige Textvorlagen für Newsletter und Social Media, die deine Affiliates als Inspiration nutzen können.
  • Grafiken, die zu deinem Branding passen – für Stories, Posts, vielleicht ein paar Banner.
  • Ein kurzes Fact Sheet mit den wichtigsten Infos: Was enthält der Kurs, für wen ist er, was kostet er, wann startet er.

Und es lohnt sich auch, vorab einen kurzen Fragebogen an potenzielle Affiliates zu schicken. Nicht um sie auszusieben, sondern um sicherzugehen, dass die Zusammenarbeit für beide Seiten Sinn macht.

  • Wer ist deine Community?
  • Wie würdest du den Kurs empfehlen?
  • Über welche Kanäle erreichst du die Leute?

Das gibt dir ein Gefühl dafür, ob es passt und zeigt gleichzeitig, dass du das Ganze professionell angehst.

Kleiner Tipp am Rande: Bei CopeCart und bei Digistore24 kannst du eine Affiliate-Support-Seite hinterlegen. Da packst du alles rein – Texte, Grafiken, Links – und deine Partner:innen haben alles an einem Ort.

Was ich auch gern empfehle: Lade deine Affiliates zu einem Zoom-Call ein und erzähl ihnen etwas über deinen Kurs und deinen Launch-Zeitplan. Erzähl ihnen, was dir wichtig ist, was das Besondere ist und alles, was sie brauchen, um noch besser in deine Arbeitsweise und Philosophie einzusteigen. Je nach Anzahl von Partner:innen kannst du auch eine eigene Facebook- oder WhatsApp Gruppe erstellen und dort aktuelle News, Ressourcen oder Updates teilen. Oder wir wärs mit einer eigenen Affiliate-Challenge, bei der alle Partner:innen je nach Anzahl geworbener Teilnehmer:innen Preise von dir gewinnen kann?

Rechne selbst: Was kann ein Affiliate-Programm für dich bedeuten?

Bevor du loslegst, hilft es, mal mit deinen eigenen Zahlen durchzurechnen. Was passiert, wenn 5 Affiliates deinen Kurs empfehlen? Was bei 10? Was, wenn die Conversion-Rate bei 2 Prozent liegt statt bei 1?

Probier es einfach mal aus. Gib deine Werte ein und schau, was rauskommt:

Affiliate-Potenzial-Rechner

Finde heraus, was ein Affiliate-Programm für deinen Kurs bringen kann.

30 %
5 % 70 %
Üblich: 20–30 % bei hochpreisigen Kursen · 40–50 % bei günstigeren Produkten
E-Mail-Abonnent:innen, Social-Media-Follower etc.
2 %
0,5 % 10 %
1–3 % realistisch für E-Mail- und Evergreen-Launches · 3–5 % realistisch für Live-Launches

Klar, die Zahlen im Rechner sind Richtwerte. Aber sie machen eins ziemlich deutlich: Selbst mit einer Handvoll Affiliates und realistischen Annahmen kann ein Partnerprogramm für deinen Onlinekurs spürbar etwas bewegen. Und denk dran - die Verkäufe, die hier rauskommen, hättest du ohne Affiliates wahrscheinlich nicht gemacht (und über die neuen Newsletter-Abonnent:innen freust du dich natürlich auch, oder?)

Affiliate-Programm für Onlinekurse: Und wenn du direkt loslegen willst?

Wenn du bis hierhin gelesen hast und denkst: „Ok, ich will das machen - aber ich hab keine Lust, jetzt erstmal stundenlang Mails an Affiliates zu formulieren und Grafikvorlagen zu basteln", dann hab ich was für dich.

Ich hab meine eigenen Affiliate-Unterlagen zu einem kleinen Starter-Kit zusammengepackt. Da stecken meine echten E-Mail-Vorlagen drin, die ich an meine Affiliate-Partner:innen verschickt habe - von der Einladung über Launch-Updates bis zur Dankes-Mail danach. Aber auch fertige Textvorlagen, die du direkt an deine Affiliates weitergeben kannst für deren Newsletter, Social Media, Stories. Damit sie nicht selbst formulieren müssen, sondern sofort loslegen können. Dazu Social-Media-Grafikvorlagen für Affiliate-Aktionen und ein Bewerbungs-Fragebogen, mit dem du vorab klärst, ob eine Zusammenarbeit passt.

Das sind keine theoretischen Templates, sondern Sachen aus echten Kooperationen. Du kannst sie als Inspiration nehmen und für dich anpassen.

Affiliate-Starter-Kit hier holen - nur 27€ netto

Fazit: Mit einem Affiliate-Programm für deinen Online-Kurs kannst du deinen Umsatz steigern

Wenn du deinen Onlinekurs über Launchs oder Evergreen verkaufst und das Gefühl hast, dass du mit deiner eigenen Reichweite an eine Grenze kommst, dann ist ein Affiliate-Programm einer der einfachsten Wege, diese Grenze zu verschieben.

Du brauchst dafür kein großes Budget, kein kompliziertes Setup und keine hundert Partner:innen. Du brauchst ein gutes Produkt, eine faire Provision und ein paar Menschen, die dahinterstehen.

Auf welcher Plattform du das Ganze aufsetzt, ist zweitrangig, ob CopeCart oder Digistore24, beides funktioniert. Wichtiger ist, dass du anfängst.

Hier sind noch mal meine wichtigsten Links für dich:

CopeCart anschauen*

Digistore24 anschauen*

Affiliate-Starter-Kit anschauen*

Sei sichtbar. Die Welt braucht dich und das, was du kannst.

🍀 Marlis

Marlis Schorcht sitzt am Tisch und schaut in die Kamera. SIe hält eine Tasse Kaffee in den Händen.

Ich bin Marlis und ich helfe dir dabei, dein Business und dein Marketing zu optimieren, damit du zielgerichtet Umsatz generierst und genug Zeit übrig hast für deine Familie, laaange Spaziergänge und um Gutes zu tun.

Derzeit helfe ich dir mit:

1. Meinem CONTENTBOOST-Kurs, in dem du in nur 6 Wochen dein Angebot dauerhaft und stressfrei in Suchmaschinen, Social Media, Pinterest und Newsletter sichtbar machst, um kontinuierlich neue Leute zu erreichen.

2. Meinem OPTIMIZE Club, in dem du Monat für Monat dein Marketing optimierst.

3. Intensiver 1:1-Beratung für stressfreie Sichtbarkeit und mehr Umsatz.

4. Meinem GETTING RESULTS Marketing Kit mit allen relevanten Vorlagen und Trainings rund um deinen Webinar-Funnel, Launchs, E-Mail-Marketing, Salespages und mehr.

Abonniere meinen Newsletter, um weitere Infos und Impulse von mir zu erhalten.

>