Du sitzt am Laptop im Homeoffice. Der nächste Kundentermin ist vorbereitet. Eigentlich wolltest du kurz Luft holen.
Und dann denkst du mal wieder: Mist, ich müsste mich auch mal um mein Marketing kümmern. Und wie immer fragst du dich:
Wie soll ich Content-Marketing eigentlich alleine schaffen - ohne Team?
Ich meine, die üblichen Vorschläge dazu kennst du:
Outsourcen. Unterstützung holen. Strukturen aufbauen.
Für dich fühlt sich das allerdings nicht stimmig an. Du willst bewusst solo-selbstständig arbeiten. Du willst keine VA für Instagram einarbeiten, niemanden für Blogbeiträge briefen und kein Team für deine Content-Strategie koordinieren.
Du willst mit deinen Kundinnen arbeiten. Und dein Marketing so aufsetzen, dass es dazu passt. Also lass uns das mal anschauen.
Ich bin Marlis Schorcht, Marketing- und Unternehmensberaterin für Solo-Selbstständige. Seit 2018 begleite ich Coaches, Beraterinnen und Dienstleisterinnen, die bereits mit Kundinnen arbeiten und ihr Angebot sichtbar machen wollen. Und zwar ohne Team und ohne Dauer-Content.
Die gute Nachricht lautet nicht: „Streng dich mehr an.“
Sondern: Du brauchst kein Team. Du brauchst ein anderes System.
In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du Content-Marketing als Solo-Gründerin managst – also so organisierst, strukturierst und begrenzt, dass es zu deinem Arbeitsalltag passt und dich nicht ausbrennt.
Transparenz-Disclaimer: Dieser Beitrag enthält Werbung in Form von Partnerlinks zu externen Seiten.
Warum sich Content-Marketing ohne Team so unmöglich anfühlt
Montagmorgen. Du sitzt am Laptop und denkst: Okay … was poste ich diese Woche?
Instagram wäre gut.
LinkedIn eigentlich auch.
Ein Newsletter steht auch schon länger auf der Liste.
Bloggen wolltest du sowieso.
Und Pinterest wird dir auch ständig empfohlen.
Hahaha. Ja.
Und nebenbei hast du natürlich auch noch Kunden und Kundinnen zu betreuen.
Das ist der Punkt, an dem viele denken: „Mit mir stimmt was nicht.“
Spoiler: Das ist nicht wahr.
Das wahre Problem ist, dass Content-Marketing in deinem Alltag keinen festen Platz hat. Es rutscht immer genau in die Zeit, die eigentlich für Kundenarbeit, Vorbereitung, Nachbereitung oder schlicht für eine Pause gedacht war.
Dass sich das zäh anfühlt, ist keine Überraschung. Laut der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) arbeiten Solo-Selbstständige im Schnitt rund 37,7 Stunden pro Woche, viele deutlich mehr. Der Großteil dieser Zeit entfällt auf die eigentliche Leistungserbringung.
Und dann kommen Marketing-Empfehlungen ins Spiel, die so tun, als wäre Content ein zusätzlicher Block im Kalender. Laut dem Content Marketing Institute verbringen B2B-Marketingteams im Schnitt rund 26 % ihrer Arbeitszeit mit Content-Erstellung. In Teams. Mit klaren Rollen.
Hand aufs Herz: Diese Zeit hast du nicht.
Kein Wunder also, dass sich Content-Marketing ohne Team unmöglich anfühlt.
Der eigentliche Denkfehler liegt nicht bei dir, sondern bei den Systemen, die dir überall begegnen.
Was dir überall als Content-Marketing verkauft wird (und warum es dich müde macht)
Die meisten Content-Tipps klingen erst mal machbar.
Drei Posts pro Woche hier. Ein Newsletter dort. Präsenz auf mehreren Plattformen. Dazu bitte regelmäßig analysieren, optimieren, nachjustieren.
Rechnest du das realistisch zusammen, landest du schnell bei 15 bis 20 Stunden Content-Arbeit pro Woche. Als Solo-Selbstständige. Neben all den anderen ToDos auf deiner Liste.
Und selbst wenn du diese Zeit investieren würdest: Ein Großteil des Contents entsteht in einer Logik von „nachlegen, nachlegen, nachlegen“. Auch wenn Social Media heute deutlich langlebiger ist als früher, bleibt das Grundprinzip bestehen: Sichtbarkeit entsteht durch regelmäßige Aktivität.
Kein Wunder, dass viele irgendwann innerlich aussteigen.
Der Unterschied zwischen „ständig posten“ und Content, der dir wirklich hilft
An der Stelle lohnt sich ein kleiner Perspektivwechsel.
Social-Media-Beiträge können Wochen oder Monate später wieder ausgespielt werden. Menschen entdecken Inhalte im Feed, nach denen sie nie aktiv gesucht hätten und genau das ist eine große Stärke von Social Media.
Suchmaschinen wiederum funktionieren anders. Dort wird gezielt gesucht. Nach Lösungen. Nach Angeboten. Nach Antworten.
Ein gutes Content-System trennt diese beiden Logiken nicht, sondern kombiniert sie.
Social Media ist dein Entdeckungsraum.
Suchbasierter Content sorgt dafür, dass dein Angebot gefunden wird, wenn jemand konkret danach sucht.
Das Problem vieler Solo-Selbstständiger ist nicht der Kanal, sondern die fehlende Entscheidung: Wofür ist welcher Content da?
Ohne diese Klarheit entsteht viel fleißiges Tun - aber wenig Entlastung (und noch weniger Ergebnisse).
In meiner Arbeit mit fast mehr als 300 Solo-Selbstständigen sehe ich immer wieder: Die Entspannung kommt nicht durch weniger Content, sondern durch bessere Organisation.
Wie du Content-Marketing als Solo-Selbstständige wirklich managst: Die 6-Wochen-Methode
Und genau hier kommen wir zum eigentlichen „Wie“.
Content-Marketing zu managen heißt nicht, jeden Tag irgendwas zu posten.
Es heißt, einmal bewusst Entscheidungen zu treffen.
Aus meiner Beratungsarbeit heraus ist deshalb die 6-Wochen-Methode entstanden.
Phase 1: Ein Angebot festlegen (1 Woche)
Nicht dein ganzes Business. Nicht alles auf einmal. Sondern ein konkretes Angebot, das sichtbar werden soll.
Phase 2: Eine Content-Sammlung aufbauen (2 Wochen)
Du erstellst keine Einzelposts, sondern zusammenhängende Inhalte: Blogartikel, Angebotsseiten, erklärende Texte. Dinge, die Fragen beantworten und dein Angebot einordnen.
Phase 3: Verteilen statt neu erfinden (3 Woche)
Social Media nutzt du als Entdeckungsraum. Suchmaschinen und KI-Systeme sorgen für Auffindbarkeit. Alles greift ineinander.
Nach sechs Wochen hast du kein Content-Chaos, sondern ein System, das du weiter nutzen kannst – ohne ständig neu anfangen zu müssen.
Genau das ist die Grundlage von CONTENTBOOST.
Was du dir im Content-Marketing sparen kannst
Lass uns das klar sagen und ja, hier nicken vermutlich viele innerlich:
Du brauchst keinen täglichen Content-Kalender.
Keine fünf Plattformen gleichzeitig.
Keinen viralen Hit.
Kein Team zum Delegieren.
Und keine stundenlangen Analysen.
Du brauchst Klarheit.
Und ein System, das zu deinem Alltag passt.
Warum du trotzdem zögerst (und warum das normal ist)
Viele meiner Kundinnen wissen ziemlich genau, dass Marketing wichtig ist. Und schieben es trotzdem vor sich her. Nicht aus Faulheit. Sondern weil es sich diffus anfühlt.
Marketing zu managen heißt deshalb nicht, mehr zu leisten. Sondern klarer zu entscheiden.
Dein nächster Schritt: CONTENTBOOST
CONTENTBOOST ist ein 6-Wochen-Programm für Solo-Selbstständige, die ihr Content-Marketing bewusst organisieren wollen – ohne Team und ohne Dauerstress.
Du baust eine fokussierte Content-Struktur rund um dein Angebot auf, die gefunden wird und Anfragen bringt.
Mehr über CONTENTBOOST erfahren
Fazit: Content-Marketing ohne Team ist machbar
Nicht durch mehr Disziplin, sondern durch bessere Entscheidungen.
Wenn du Marketing als System aufsetzt und nicht als Daueraufgabe, dann wird es ruhiger. Und übersichtlicher. Und deutlich entspannter.
Und ja: Du darfst dabei auch wieder Zeit für deine eigentliche Arbeit haben.
Sei sichtbar. Die Welt braucht dich und das, was du kannst.
Marlis

Ich bin Marlis und ich helfe dir dabei, dein Business und dein Marketing zu optimieren, damit du zielgerichtet Umsatz generierst und genug Zeit übrig hast für deine Familie, laaange Spaziergänge und um Gutes zu tun.
Derzeit helfe ich dir mit:
1. Meinem CONTENTBOOST-Kurs, in dem du in nur 6 Wochen dein Angebot dauerhaft und stressfrei in Suchmaschinen, Social Media, Pinterest und Newsletter sichtbar machst, um kontinuierlich neue Leute zu erreichen.
2. Meinem OPTIMIZE Club, in dem du Monat für Monat dein Marketing optimierst.
3. Intensiver 1:1-Beratung für stressfreie Sichtbarkeit und mehr Umsatz.
4. Meinem GETTING RESULTS Marketing Kit mit allen relevanten Vorlagen und Trainings rund um deinen Webinar-Funnel, Launchs, E-Mail-Marketing, Salespages und mehr.
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