DEIN CONTENTBOOST
Keinen Bock auf wöchentliches Bloggen oder Ads, um dein Angebot sichtbar zu machen?
In diesem Webinar zeige ich dir, wie du dein Angebot so sichtbar machst, dass es gefunden wird - auch wenn du gerade nicht online bist:
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Mehr InformationenMarketing nervt? Ich weiß...und doch kommst du als Selbstständige gar nicht drum rum. Irgendwie muss ja irgendwer von dir und deinem Angebot erfahren.
Ich selbst habe Phasen, in denen ich tagelang nicht bei Instagram, Threads oder LinkedIn reinschaue oder monatelang keinen neuen Blogbeitrag schreibe. Und weißt du was? Es fällt vermutlich keiner einzigen Followerin auf, weil dennoch immer wieder Posts von mir gepostet werden oder du meine Blogbeiträge bei Google findest.
Und mir selbst fällt das auch nicht auf. Weil ich dennoch Anfragen über Google erhalte, Freebie-Anmeldungen über Instagram oder Buchungen über Pinterest.
Mein Angebot ist sichtbar - auch wenn ich nicht am Schreibtisch sitze.
Dazu verwende ich ganz spezielle Content-Kollektionen. Die erstelle ich ein Mal und plane dann alles vor. So dass immer Content da ist, ohne nochmal neuen Content über mein Angebot erstellen zu müssen.
Das Ganze kannst auch du umsetzen. In meinem CONTENTBOOST Programm.
Vielleicht hast du schon eine dieser drei bekannten Strategien versucht...
Ja, ich weiß. Du stehst ja nicht am Anfang und du hast auch schon einiges ausprobiert, um dein Angebot da draußen sichtbar zu machen. Aber irgendwie bleibst du halt immer wieder hängen und bleibst nicht dran. Warum? Weil du vermutlich eine dieser drei sehr bekannten Strategien ausprobierst:
1. Strategie, die nicht funktioniert: Der "Täglich"-Mensch
Du öffnest jeden Tag Instagram oder LinkedIn oder wöchentlich deinen Blog oder Newsletter. Dann überlegst du, was du schreiben kannst und schreibst.
Und puh....das funktioniert eher schlecht, weil: Das kostet echt viel Zeit, weil du dich jedes Mal wieder neu reindenken musst. Und was ist, wenn du krank bist? Oder Urlaub machen willst? Dann ist Stille auf deinen Social Media Accounts und im Newsletter. Schade eigentlich.
2. Strategie, die nicht funktioniert: Der "Planer"-Mensch
Du machst dir jeden Monat einen Redaktionsplan. Super strukturiert. Alles durchdacht. Blogbeiträge drin, Newsletter, Posts. Wirkt alles sehr clever.
Und dann? Brauchst du ja doch wieder jeden Monat Zeit, dich da reinzudenken. Du brauchst Motivation, dranzubleiben. Jeden Monat denkst du wieder neu - statt einmal zu erstellen und vorzuplanen.
3. Strategie, die nicht funktioniert: Der "Ads"-Mensch
Du schaltest einfach Ads, wenn du Kund*innen brauchst. Funktioniert ja irgendwie.
Aber naja: Was ist, wenn du keine Zeit hast und du es nicht schaffst, mal ins Monitoring zu schauen? Was ist mit anderen Kanälen? Google? Pinterest? Willst du überall Ads schalten, um überall gefunden werden zu können. So gibst du halt ständig Geld aus, um sichtbar zu sein. Irgendwie auch keine dauerhafte Lösung.
Und als wäre es nicht schon schwer genug, das Angebot überhaupt irgendwie sichtbar zu machen, kommt ja auch noch dazu:
1. Algorithmen ändern sich ständig
Du hast ständig das Gefühl, all deine Posts und Blogbeiträge, die du ja vielleicht schreibst, landen irgendwie nirgendwo. Die sind unsichtbar, die kriegen keine Likes mehr, keine Kommentare, kein Traffic. Auf der Website passiert nichts. Und somit kriegst du quasi keine Anfragen, keine Freebie-Anmeldungen, keinen Umsatz.
Und warum ist das so? Weil sich tatsächlich Algorithmen und SEO verändert haben. Das hörst du sicherlich von allen Seiten und es ist einfach Fakt.
Es wird aktuell einfach nicht mehr jeder einzelne Post ausgelesen, sondern es wird Kontext verstanden.
Suchmaschinen arbeiten anders. Früher hat es gereicht, ein Keyword in einer bestimmten Anzahl in einen Text zu schreiben und schon konnte man dafür gefunden werden. Nun, das reicht nicht mehr.
Denn auch Google liest nicht mehr einzelne Keywords, sondern erkennt Suchintentionen.
Und auch KI arbeitet so.
2. Die "Nur-5-Minuten"-Empfehlungen
Und zudem kommen ja auch noch diese "Nur 5 Minuten"-Empfehlungen von manchen Menschen da draußen. Habt ihr sicher auch schon gehört. Die immer so gerne sagen: "Ja, du musst nur 5 Minuten am Tag schnell eine Story machen.", "Du musst nur 10 Minuten am Tag auf anderen Accounts irgendwas kommentieren.", "Du musst nur 30 Minuten pro Woche dies und jenes machen."
Und ziemlich schnell merkst du, dass aus diesem "Nur mal schnell" insgesamt dann doch mehrere Stunden pro Woche werden. Zeit, die du nicht hast oder vielleicht auch nicht haben willst.
3. Du hast schon alles erzählt
Und als drittes noch: Du hast vielleicht auch das Gefühl, dass du schon alles erzählt hast über dein Angebot. Du weißt überhaupt nicht mehr, was du denn noch erzählen sollst da draußen, was du noch schreiben sollst. Und fragst dich jetzt: Muss ich jetzt wirklich Fun Facts über mich teilen? Spoiler: Musst du nicht.
Also, wenn man das alles so liest, dann ist es kein Wunder, dass sich das so schwer anfühlt. Oder? Denn das sind einfach Dinge, die dich von außen immer wieder beeinflussen und verwirren und verunsichern. Und die auch von innen heraus so einen Druck machen: "Boah, wenn ich nichts mache, ist mein Angebot nicht sichtbar, dann fragt mich niemand an, dann muss ich ja doch wieder Kaltakquise machen, dann muss ich ja hier doch nochmal irgendwas anderes machen."
Lass uns das ab sofort anders machen.
Hi, ich bin Marlis.
Seit 2018 unterstütze ich Selbstständige und Einzelunternehmerinnen dabei, mit besserem Content sichtbar zu werden und Umsatz zu generieren - ohne sich permanent neuen Content aus dem Ärmel schütteln zu müssen.
Mein Ansatz? Wir entwickeln eine durchdachte Content-Strategie rund um DEIN Angebot, die dir nicht nur heute Sichtbarkeit bringt, sondern nachhaltig funktioniert. Keine hektische Content-Produktion am laufenden Band, sondern Content-Sammlungen, die gezielt durch die 4 Awareness-Räume deiner zukünftigen Kund*innen führen.
Mit meinem BWL-Diplom, über 20 Jahren Marketing- und Projektleitung-Erfahrung in verschiedenen Agenturen und als Mama von 3-4 Kindern (#patchwork), verstehe ich die vielseitigen Herausforderungen, mit denen du konfrontiert bist.
Deshalb habe ich mich darauf spezialisiert, dir Content-Strategien an die Hand zu geben, die zu deinem echten Leben passen. Ich glaube fest daran, dass dein Business nicht dein Baby ist (#sorrynotsorry), sondern ein Tool sein sollte, um dir dein Leben so zu gestalten, wie du es dir wünschst.
Ein Business, das dir genug Zeit und Umsatz einbringt - auch mit weniger Arbeitsstunden.
Bereit für Content, der dich nicht ständig Zeit kostet, sondern überall und jederzeit neue Leute auf dein Angebot aufmerksam macht?

Lass uns einen großen Schritt zurückgehen.
Ich meine, warum willst du überhaupt sichtbar sein?
Und die Antwort ist ziemlich einfach: Um Kunden und Kundinnen zu gewinnen. Um Umsatz zu generieren.
Das heißt: Dein Angebot muss da draußen gefunden werden können - egal wo und egal wann.
Das heißt NICHT, dass DU überall und jederzeit online sein musst. Denn du bist nicht hier, um Content Creatorin zu sein. Du bist hier, um dein Angebot zu verkaufen. An Menschen, die es brauchen.
Ganz pragmatisch runtergebrochen, müssen Leute also da draußen egal wo und egal wann in der Lage sein, immer dann, wenn sie sich mit Themen beschäftigen, die irgendwie zu dir führen könnten, dich auch zu finden.
Also auch, wenn du gerade Contentpause machst oder Urlaub machst, oder wenn du vielleicht krank bist, wenn du vielleicht auch mal ein paar Tage überhaupt keinen Bock hast auf irgendeine Social Media App oder aufs Bloggen, wenn du gerade keine Lust hast, irgendwas zu schreiben. Oder wenn du nicht immer ständig irgendwie da draußen aktiv sein willst.
Und genau dafür brauchst du Content, der das Marketing für dich übernimmt.
So funktioniert eine Content-Strategie, die wirklich funktioniert
Wenn Content für dich arbeiten soll, dann dürfen wir drei Dinge verstehen:
1. Content vom Angebot her denken
Das erste ist: Es ist wichtig, den Content vom Angebot her zu denken.
Nicht mehr so wie sehr viele Selbstständige zu fragen: "Was kann ich heute posten?" Oder: "Ach was kann ich denn nächste Woche posten?"
Sondern sich eher zu fragen: "Was muss denn jemand da draußen überhaupt lesen, hören, erkennen, fühlen, wissen, wie auch immer - um mein Angebot finden und buchen zu wollen?"
2. Zukünftigen Kund*innen durch ihre Entscheidungsprozesse folgen
Vermutlich wacht nicht jede Person deiner Zielgruppe morgens auf und weiß, dass sie genau dein Angebot braucht. Vielmehr sieht die aktuelle Situation bei allen etwas anders aus.
Die einen sagen: "Ich fühle mich irgendwie nicht gut, irgendwas muss ich ändern". Die anderen sagen: "Ich weiß schon, was ich ändern muss". Und andere denken wieder anders. Und in jeder einzelnen Phase beschäftigen sie sich mit anderen Themen und Fragen.
Und deswegen finde ich es extrem wichtig, diesen zukünftigen Kunden und Kundinnen durch ihre Entscheidungsprozesse zu folgen - von ihrer Ist-Situation bis hin zum Kauf - und ihnen dafür auch passenden Content bereitstellen zu können.
3. "Content erstellen" von "Content veröffentlichen" trennen
Das ist einer der größten Gamechanger für viele meiner Teilnehmerinnen. Zu erkennen: Okay, ich kann heute Posts schreiben und ich kann sagen: "Hey, diesen Post veröffentliche ich nächsten Monat." Ich kann jetzt Content in einem Rutsch erstellen, kann mich einmal reindenken – und das macht es viel leichter, das alles fertig zu machen.
Das hat zur Folge, dass du jeden Tag da draußen sichtbar sein kann. Jeden Tag werden vielleicht Posts von dir veröffentlicht, Blogbeiträge von dir sind überall zu sehen, Pins sind von dir zu finden, Newsletter erscheinen und werden verschickt.
Und du machst in der Zeit was komplett anderes. Du öffnest Instagram gar nicht. Du hast Kundentermine, machst Urlaub oder Pause und weißt: Ich bin trotzdem sichtbar.
Du musst also nicht jeden Tag neuen Content schreiben. Stattdessen erstellst du einmal eine komplette Content-Kollektion - und die arbeitet dann für dich.
Sichtbar sein, ohne täglich online zu sein.
Der CONTENTBOOST funktioniert anders als "normale" Content-Kurse
Ich meine, du kennst ja sicherlich diese "normalen" Content-Programme da draußen. Bei dem einen lernst du Blogbeiträge schreiben, beim nächsten Reels erstellen, beim nächsten Story-Konzepte entwickeln, beim nächsten Keyword-Recherche, beim nächsten Pinterest-Strategien, beim nächsten E-Mail-Marketing und so weiter und so fort.
Am Ende hast du viele Kurse durchgearbeitet und jede Menge EINZELNE Dinge. Einzelne Posts. Einzelne Blogbeiträge. Einzelne Newsletter. Und ständig musst du wieder neue erstellen, damit dein Angebot auch nächste Woche und nächsten Monat noch sichtbar ist.
Määh. Lass uns das ändern.
CONTENTBOOST startet nicht bei einzelnen Beiträgen.
Im CONTENTBOOST entwickeln wir einen kompletten Weg für ein Angebot - für eine potenzielle Kundin oder einen potenziellen Kunden - von "Ich weiß noch nicht, dass ich das überhaupt brauche" bis zu "Okay, ich buche das jetzt." Und aus diesem Weg machen wir Blogbeiträge, Social Media Posts, Pins und Newsletter - deine Content-Kollektion.
Und dadurch passiert es: Dein Angebot ist in Suchmaschinen, auf Social Media, auf Pinterest oder im Newsletter sichtbar. Es kann jederzeit gefunden werden. Und zwar ganz egal, an welcher Position oder an welcher Stelle der Kundenreise dein zukünftiger Kunde oder deine zukünftige Kundin gerade ist.
Das heißt:
- Du baust Content entlang der realen Gedanken deiner zukünftigen Kund*innen
- Du deckst alle Phasen ab: von „Ich habe ein Problem“ bis „Ich buche“
- Deine Inhalte greifen ineinander - statt nebeneinander zu stehen
Ich finde: Wenn wir Content als Bestandteil des Angebots betrachten und uns fragen "Mit welchen Themen beschäftigt sich denn jemand gerade auf dem Weg zu unserem Angebot?", dann ist total egal, ob der gerade googelt oder bei Social Media ist. Auf allen relevanten Kanälen muss diese Person in der Lage sein, uns finden zu können. Und genau dieses Denken liegt einer funktionierenden Content-Kollektion zugrunde.
So entsteht ein Zusammenhang und "Magnet"-Wirkung. Und genau dieser Zusammenhang macht es 2026 leichter zu erkennen, wofür dein Angebot steht. Sowohl für Menschen, als auch für Suchsysteme.
Und daher frage ich dich: Wie klingt das?
Stell dir vor: Dein Angebot kann von zukünftigen Kunden und Kundinnen gefunden werden, auch wenn du nicht am Schreibtisch sitzt. Und zwar in Suchmaschinen, auf Social Media, bei Pinterest und im Newsletter.
Und wie klingt das? Du erstellst deine Content-Kollektion an einem Stück, ganz konzentriert über einen kurzen Zeitraum. Und danach musst du nicht mehr täglich Posten oder wöchentlich Bloggen – für dieses eine Angebot – weil das alles schon fertig ist und vielleicht sogar vorgeplant in den Plattformen, in den Tools, dass es automatisch veröffentlicht wird.
Und du kannst dann endlich Content-Pause machen. Oder doch Fun Facts teilen.
Der CONTENTBOOST als Teil der Marketingstrategie
Das ist so ein bisschen wie dieses Bildnis, was ich immer so nett finde. Das kennst du sicherlich: Wo jemand eine Flasche bekommt mit großen Steinen, Kieselsteinen und Sand und es wird gesagt: "Räum das alles mal da rein."
Und diese Person fängt an mit dem ganzen Sand und packt dann die kleinen Steine drauf und packt dann die großen Steine drauf und stellt irgendwie fest: Hm, passt nicht.
Und versucht es dann andersrum: Legt erst die großen Steine rein, dann die kleinen Kieselsteine, die rutschen so dazwischen, dann der Sand und der rieselt auch so dazwischen...und plötzlich passt alles.
Und so sehe ich das auch: Die Content-Kollektion ist für mich ein großer Stein in deinem Marketing.
Die Content-Kollektion sorgt dafür, dass schon mal ein wichtiges Ding geschafft ist in deinem Marketing: Dein Angebot ist sichtbar da draußen - Suchmaschinen, KI, Social Media, Pinterest, Newsletter - alles erledigt. Es ist ein riesengroßer Stein sogar, der da reinkommt.
Und wenn der steht, neben den anderen großen Steinen, die deinem Angebot oder deiner Verkaufsstrategie - dann hast du die Zeit und die Energie und kannst dich natürlich noch um Kieselsteinchen und Sand kümmern, so wie Fun Facts oder mal hier eine Story oder mal hier noch so ein paar Über-mich-Posts dazu oder mal hier noch einen Monatsrückblick auf den Blog oder irgendwelche anderen Dinge, die vielleicht nicht wirklich super konkret was mit diesem Angebot zu tun haben.
Wollen wir das vielleicht zusammen machen?
Wenn du also keinen Bock mehr drauf hast, dass dein Angebot nur dann sichtbar ist, wenn du Ads schaltest oder aktiv drüber redest, einen neuen Post schreibst oder immer wieder einen neuen Blogbeitrag etc., dann lass uns dafür sorgen, dass dein Angebot gefunden wird und Anfragen reinkommen können - auch wenn du im Urlaub bist, krank bist oder einfach auch keine Lust auf Marketing hast.
Starte super gern deinen ganz eigenen CONTENTBOOST.
Bist du bereit für deinen Contentboost?
Erstelle eine Content-Kollektion für dein Angebot und mach es in Suchmaschinen, Social Media, Pinterest & Newsletter sichtbar.

Lass uns genauer hinschauen
Was dich im CONTENTBOOST erwartet.
Thema 1
Finde deine Themen
Erarbeite die gedankliche Reise deiner Zielgruppe VOR dem Kauf und leite such-starke Themen und Suchintentionen ab.
Thema 2
Schreibe Blog-Beiträge
Lass 4-6 Blogbeiträge entstehen. Optimiert für Suchmaschinen & KI. Im passenden Format je nach Suchintention. Mit KI-Prompts zur Unterstützung.
Thema 3
Aktiviere dein Pinterest-Traffic-System
Erstelle aus allen Beiträgen jeweils 10-15 klickstarke & strategisch sinnvolle Pins. SEO-optimiert. Mit Pin-Vorlagen zur Unterstützung. Plane sie vor.
Thema 4
Richte dein Social Media System ein
Leite aus deinen Themen ca. 50-60 Social Media Posts ab. Als eigenständige "Magneten" für dein Angebot. Mit bewährten Frameworks. Plane sie vor.
Thema 5
Erstelle E-Mail-Funnel-Sequenzen
Entwickle aus deinen Beiträgen conversionstarke E-Mail-Sequenzen, die jederzeit verwendet werden können, z.B. für Freebie, Flashsale, Pre-Launch, Urlaubsbrücke.
Thema 6
Organisiere deinen Content
Erstelle ein Content-Hub und organisiere deine Content-Kollektion übersichtlich, damit du jederzeit darauf zugreifen kannst, ohne bei Null anzufangen.
Für wen der CONTENTBOOST gedacht ist
CONTENTBOOST passt gut für dich, wenn …
CONTENTBOOST passt eher nicht, wenn …
Eine wichtige Ergänzung: CONTENTBOOST ist kein Einstieg ins Online-Marketing bei null. Und es ersetzt auch keine komplette Marketingstrategie. Es ist ein Baustein innerhalb deines Marketings. Ohne diesen Baustein ist dein Angebot auch weiterhin nur dann sichtbar, wenn du jemandem aktiv davon erzählst oder Ads schaltest. Mit diesem Baustein kann dein Angebot in Suchmaschinen, Social Media, Pinterest und Newsletter gefunden werden - auch wenn du gerade nicht am Schreibtisch sitzt, Urlaub machst, krank bist oder fokussiert an deinem nächsten Projekt arbeitest.
Ergebnisse
Was mit dem CONTENTBOOST passieren kann





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Bist du bereit für deine eigene Content-Kollektion?
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Häufige Fragen und Antworten
Hier sammle ich nach und nach alle Fragen, die ich von euch erhalte, zusammen mit meinen Antworten. Was willst du unbedingt zum Programm wissen? Schick mir eine e-Mail.
Wann erhalte ich meinen Zugang zum CONTENTBOOST?
Masterclass: Mitte Februar
Live-Durchgang & All-Access: 2. Februar 2026
Wie viel Zeit muss ich pro Woche einplanen?
Als Richtwert brauchst du etwa 4-6 Stunden pro Woche, aber die verteilen sich unterschiedlich:
- Woche 1: ca. 2-3 Stunden
- Woche 2+3: Je 6-8 Stunden (hier passiert richtig viel)
- Woche 4+5: Je 6-8 Stunden (unbedingt dranbleiben)
- Woche 6: 2-3 Stunden (fast geschafft!)
Muss ich wirklich Blogbeiträge schreiben?
Dauerhafte Sichtbarkeit funktioniert am besten, wenn wir uns auf Content-Kanäle konzentrieren, die dauerhafte Sichtbarkeit ermöglichen. Dazu gehört die Sichtbarkeit über Suchmaschinen. Und dazu gehören im allerbesten Fall Blogbeiträge. Alternativ kannst du aber auch die Content Kollektion in Form von Podcast-Episoden oder YouTube-Videos umsetzen.
"Ich kann nicht gut schreiben" – Kein Problem!
Grundsätzlich steht es dir frei, Texte selbst zu schreiben oder dich von KI helfen zu lassen. Die Prompts im Kurs sind super gut (falls ich das so selbstüberzeugt schreiben darf). Sie helfen zum einen beim Erstellen des Content Funnels, als auch bei der wirkungsvollen Gliederung und auch beim Schreiben in einem natürlichen und menschlichen Schreibstil. Natürlich musst du dennoch schauen, dass alles was KI schreibt, auch inhaltlich stimmt bzw. deine Expertise auch gut getroffen wird. Ich gebe auf jeden Fall Tipps zum richtigen Aufbau der Blogbeiträge. Denn sie funktionieren nur, wenn sie gut aufgebaut sind und auch suchmaschinenoptimiert sind. Ich nutze dafür bestimmte Beitragsframeworks, die klickstark und "magnetisch" funktionieren.
Ich habe schon ganz viel Content erstellt, wozu brauche ich den CONTENTBOOST?
Wenn dein Content dir bisher noch nicht die gewünschten Ergebnisse gebracht hat, dann hilft dir der Kurs. Denn du musst keinen neuen Content erstellen, sondern kannst auch deinen vorhandenen kategorisieren, neu strukturieren und entsprechend optimieren.
Ich möchte gern eine Content-Kollektion für Mini-Produkte einrichten. Brauche ich eins für jedes Produkt?
Du kannst auch mehrere Produkte clever kombinieren, wenn sie thematisch zusammenpassen. Beim CONTENTBOOST zeige ich dir, wie du das am besten strukturierst.
Was willst du unbedingt zum CONTENTBOOST wissen? Schick mir eine E-Mail.

