Wie du in 10 Tagen ein neues Angebot entwickelst und verkaufst.

In nur 10 Tagen ein neues Angebot entwickeln und verkaufen? Und das ganz ohne wochenlange Marketingpläne, komplexe Launch-Strategien und Marktanalysen? Ja, das ist möglich!

Mal unter uns: Manchmal machen wir es uns einfach viel zu kompliziert, oder? Angebote zu entwickeln und zu verkaufen muss nicht schwer sein. Gerade für einen ersten Test-Durchgang oder einen kurzfristigen Umsatzschub darf es auch einfach mal einfach sein.

Seit 2018 helfe ich Selbstständigen dabei, stressfrei online sichtbar zu werden und Umsatz zu generieren – ganz ohne ständige Social Media Bespaßung, teure Werbeanzeigen oder Kaltakquise.

Ich weiß, dass viele Selbstständige beim Entwickeln neuer Angebote oft zu verkopft vorgehen. Gleichzeitig scheuen sich andere, einfach mal schnell neuen Umsatz zu generieren. Dabei ist beides gar nicht so schwer, wenn man weiß, wie es geht.

In diesem Beitrag teile ich die Geschichte von Marie – ihr Name ist nicht wirklich Marie, aber das ist für unsere Geschichte unerheblich. Marie ist Trainerin für angehende Moderator*innen und hat meinen UmsatzBoost-Kurs gekauft.

In nur 10 Tagen hat sie ein neues Angebot entwickelt und verkauft – und dabei einen vierstelligen Umsatz generiert. „Mehr als erwartet“, schrieb sie mir danach. Lies nun mehr über ihre Umsatzboost Erfahrung und entdecke, wie auch du in kurzer Zeit Erfolge erzielen kannst.

Bist du bereit?

Dann lass uns in die Welt der Umsatzboost Erfahrungen eintauchen.

1. Alles beginnt mit der richtigen Umsatz-Idee

Online Geld zu verdienen geht umso leichter, je besser man weiß, WOMIT man Geld verdienen möchte. Je klarer man sich darüber ist, was man online verkaufen möchte, desto leichter wird es fallen, Contentideen zu entwickeln und potenzielle Kunden und Kundinnen zu erreichen.

Meine Kundin Marie hatte schon ziemlich klar vor Augen, welches Angebot sie verkaufen möchte. Die Idee stand also schon. Im Umsatzboost Kurs hat sie aber direkt am ersten Tag noch gelernt, was ein richtig gutes Angebot ausmacht und was man braucht, damit potenzielle Kunden und Kundinnen fast automatisch „ja“ sagen. Außerdem hat sie mehr als 40 Umsatz-Ideen erhalten, um sich weiter inspirieren zu lassen. Dieses Wissen hat sie genutzt, um ihre Angebotsidee zu verfeinern und es hat ihr Mut gegeben, die Idee sichtbar zu machen.

Als ich sie am Ende des ersten Tages fragt, was ihr heutiges Highlight war, schrieb sie: „zu starten“. 

Wie wundervoll.

2. Zielgruppe: Je klarer, desto einfacher

Nun müssen wir uns deine Zielgruppe genauer anschauen. Ich weiß, das klingt nach einem trockenen Marketingbuch, aber vertrau mir, es lohnt sich.

Kenne deine zukünftigen Kunden und Kundinnen in- und auswendig. Ja, gib ihnen Namen und Hobbys. Wenn du Margarete, die naturliebende Freelancerin, genau kennst, weißt du auch, wie du sie ansprechen musst. Doch keine Angst, du musst bitte nicht deine Zielgruppe auf ganz konkrete Merkmale runterbrechen und supernischig sein. Ich finde immer, dass die beste Nische eine bestimmte gemeinsame Eigenschaft ist oder ein Ziel, das sich alle teilen oder ein anderes Merkmal.

Frag dich, was Margarete nachts wach hält (abgesehen von der neuesten Netflix-Serie) und mit welchen Ängsten, Sorgen und Träumen sie in den Tag startet. Wenn du ihre Gedanken kennst, kannst du gezielte Lösungen anbieten und deine Marketingbotschaften darauf abstimmen. Je klarer du deine Zielgruppe verstehst, desto einfacher wird dein Marketing.

Denn desto einfacher kannst du Posts für Social Media, Texte für deine Salespage, deine Landingpages und deine e-Mails schreiben.

Ich habe irgendwo mal gelesen: „Es geht nicht darum, über die Probleme deiner Kunden und Kundinnen zu schreiben. Es geht darum, die Gespräche, die sie gerade schon mit sich selbst in ihrem Kopf führen, aufzugreifen und sichtbar zu machen.“ Das finde ich ein ganz wundervolles und hilfreiches Bild, findest du nicht auch?

3. Marketingstrategie, die zu dir passt

Einfach drauflos zu posten oder vom Angebot erzählen, ist wie ins Blaue zu schießen. Lass uns eine Strategie entwickeln, die zu dir und deinen Zielen passt.

Auswahl der richtigen Strategien

Du kennst das sicher: Man liest von all diesen fantastischen Marketingstrategien – Content Marketing, E-Mail-Marketing, Social Media – und fühlt sich plötzlich wie ein Kind im Süßwarenladen. Alles klingt spannend, alles soll Wunder wirken und am Ende probierst du alles gleichzeitig und erreichst… na ja, nicht viel.

Statt dich zu verzetteln, starte mit dem Ziel vor Augen.

Was möchtest du erreichen und mit welchem Angebot?

Wer soll es kaufen und warum?

Wo ist diese Person online unterwegs und zu welchem Zweck?

Wie kannst du genau dort sichtbar werden?

Ich helfe meinen Kund*innen dabei, plattformübergreifend sichtbar zu werden und gezielt zu ihren Angeboten zu leiten. Und das ganz abhängig von der jeweiligen Persönlichkeit und dem Angebot.

Beispiele für Marketingstrategien

Eine meiner Kundinnen bloggt zum Beispiel gern und generiert direkt über die Blogbeiträge Erstgespräche, die dann zu Coaching-Buchungen führen. Sie hat (und braucht) kein Freebie und kaum Social Media Präsenz.

Eine andere Kundin erzielt den meisten Traffic über Google und Pinterest und verkauft diesen Besucher*innen ihre Produkte mit einer Conversionrate von ca. 10%. Die setzt ebenfalls kaum auf Social Media.

Wiederum eine andere Kundin hat innerhalb von 3 Wochen einen TikTok-Kanal von 0 auf 2.000 Follower aufgebaut und generiert darüber Erstgespräche und Buchungen für ihr hochpreisiges Programm.

Und noch eine andere Kundin gewinnt die meisten neuen Leads über Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram, die zu ihrem Webinar einladen und darüber ihren Online-Kurs verkaufen.

Für all diese Kundinnen funktionieren diese Strategien so gut, weil sie zu ihren Stärken und ihren zeitlichen Ressourcen passen.

Wie sie ihre Marketing noch effizienter machen? In dem sie das optimieren, was schon gut funktioniert und sie sich nicht mit neuen Strategien ablenken.

4. Planen mit Tools und Batching

Zeit ist kostbar, besonders wenn du deine eigene Chefin bist und der Tag nur 24 Stunden hat. Lass uns also sicherstellen, dass du sie nicht vergeudest.

Planung und Kalenderführung

Nutze Tools wie Asana oder Infinity*, um deine Aktivitäten zu planen. Ein Plan ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit – denk an ihn als deinen persönlichen Assistenten, nur günstiger. Beginne damit, deine Wochen- und Monatsziele festzulegen und diese in kleinere, tägliche Aufgaben zu unterteilen. So behältst du den Überblick und weißt genau, was wann zu tun ist.

Du magst vorbereitete Aufgabenpläne für dein Business? Dann schau dir unbedingt das Tool Properplan meiner lieben Kollegin Laura Philips an, das ich als Partnerin bewerben darf. Darin findest du komplett vorbereitete Projektpläne mit ganz konkreten Aufgaben für verschiedene Launch-Formate. Total genial! Hier siehst du einen Ausschnitt:

properplan insight

Tipp: Blockiere dir feste Zeiten in deinem Kalender für spezifische Aufgaben. Zum Beispiel Montagvormittag für Content-Erstellung, Mittwochnachmittag für Social Media und Freitag für Auswertungen. So verhinderst du, dass du dich verzettelst und ständig zwischen Aufgaben hin- und herwechselst.

Batching und Automatisierung

Batching bedeutet, ähnliche Aufgaben zusammenzufassen und in einem Rutsch zu erledigen. So sparst du Zeit und Energie. Stell dir vor, du schreibst an einem Tag gleich mehrere Blogposts oder planst deine Social-Media-Beiträge für die ganze Woche vor. Klingt viel entspannter, oder?

Mir helfen dabei vor allem drei Tools:

1. Missinglettr, um meine Blogbeiträge automatisch in Social Media Posts umzuwandeln.*

2. Publer, um meine Social Media Posts vorzuplanen.*

3. Your Template Club für geniale Canva-Vorlagen.*So bleibt mehr Zeit für kreative Pausen und spontane Ideen. Auch E-Mail-Marketing-Tools wie Active Campaign* können dir das Leben leichter machen, indem sie automatisierte E-Mail-Kampagnen für dich übernehmen. Einmal eingerichtet, läuft das Ganze fast von allein.

5. Auswerten und Optimieren

Ohne Messung weißt du nicht, ob deine Strategien funktionieren oder ob du im Dunkeln stocherst. Eine regelmäßige Analyse ist unerlässlich. Außerdem hilft es dir dabei, deine Ergebnisse zu verbessern, weil du Stück für Stück alles optimieren kannst.

KPIs und Metriken bestimmen

Bestimme die wichtigsten Leistungsindikatoren (KPIs) für dein Marketing. Dies könnten Website-Traffic, Freebie-Downloads, Landingpage-Conversionrates, Direktnachrichten oder E-Mail-Öffnungsraten sein. Du musst wissen, was funktioniert und was nicht.

Nutze Tools wie Google Analytics, deine Social Media Insights und die Google Search Console für detaillierte Einblicke.

Optimiere Stück für Stück

Dein Marketing wird umso effizienter, je besser du verstehst, was gut funktioniert und was nicht. Optimiere daher immer nur ein Stück nach dem anderen. Beginne beispielsweise damit, deine Landingpage fürs Freebie zu optimieren. Ändere den Titel oder den Textumfang. (Hier findest du 5 A/B-Test-Ideen für deine Landingpage). Oder optimiere deine Social Media Posts. Experimentiere mit verschiedenen Hooks und Formaten, bis du weißt, was gut für dich funktioniert.

Je mehr du weißt, desto mehr Ergebnisse wirst du erzielen und desto effizienter wird dein Marketing.

Und vergiss nicht, auch mal eine Pause einzulegen und das Leben zu genießen – denn was nützt der ganze Erfolg, wenn du nicht die Zeit hast, ihn zu feiern?

Fazit: Du kannst dein Marketing effizienter machen.

Effizientes Marketing ist der Schlüssel zu deinem Erfolg. Mit klaren Zielen, einer definierten Zielgruppe, einer passenden Strategie, effektiver Planung, regelmäßiger Auswertung und Schritt-für-Schritt-Optimierungen kannst du dein Marketing immer weiter verbessern. Investiere Zeit und Ressourcen, bleib geduldig und konsistent und hol dir einen Blick von außen dazu – der Erfolg wird nicht über Nacht kommen, aber er wird kommen, wenn du dran bleibst.

Sei sichtbar,🍀 Marlis

Mini-Affiliate-Empfehlungen: Diesen Beitrag habe ich mit Thrive Architect erstellt. Wenn du über Social Media hierher gefunden hast, dann liegt das vermutlich an dem Tool Missinglettr, mit dem man automatisiert aus Blogbeiträgen Social Media Posts machen lassen kann oder am Tool Publer, mit dem ich meine „normalen“ Social Media Posts erstelle und vorplane.

Marlis Schorcht

Ich bin Marlis und ich helfe dir dabei, dein Business und dein Marketing zu optimieren, damit du zielgerichtet Umsatz generierst und genug Zeit übrig hast für deine Familie, laaange Spaziergänge und um Gutes zu tun.

Derzeit helfe ich dir mit:

1. Meinem Programm GETTING RESULTS, in dem du lernst, dein Marketing mithilfe eines Webinar-Funnels zu vereinfachen, damit du stressfrei und kontinuierlich neue Kund:innen erreichst.

2. Meinem Kurs CREATE IT, in dem du digitale Mini-Produkte erstellst und einen passiven Einkommensstrom aktivierst.

3. Meiner Mastermind-Gruppe GROW, in der dich mit Gleichgesinnten austauschen kannst und dein Business für mehr Umsatz und Lebensqualität optimierst.

4. Intensiver 1:1-Beratung und Dienstleistungen für stressfreie Sichtbarkeit und mehr Umsatz.

Abonniere meinen Newsletter, um weitere Infos und Impulse von mir zu erhalten.

Transparenz-Disclaimer: Dieser Beitrag enthält Werbung in Form von Links zu externen Seiten und Produkten. Affiliate-Links habe ich mit einem Stern gekennzeichnet. Grundsätzlich verlinke ich nur zu Produkten, die ich selbst kenne oder von Herzen empfehlen möchte.

Marlis Schorcht sitzt am Tisch und schaut in die Kamera. SIe hält eine Tasse Kaffee in den Händen.

Ich bin Marlis und ich helfe dir dabei, dein Business und dein Marketing zu optimieren, damit du zielgerichtet Umsatz generierst und genug Zeit übrig hast für deine Familie, laaange Spaziergänge und um Gutes zu tun.

Derzeit helfe ich dir mit:

1. Meinem CONTENTBOOST-System, in dem du eine Content-Kollektion rund um dein Angebot erstellst und es stressfrei in Suchmaschinen, Social Media, Pinterest und Newsletter sichtbar machst, um kontinuierlich neue Leute zu erreichen.

2. Meinem GETTING RESULTS Marketing Kit mit allen relevanten Vorlagen und Trainings rund um deinen Webinar-Funnel, Launchs, E-Mail-Marketing, Salespages und mehr.

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