Instagram-Kurs hier, SEO-Workshop da, Facebook-Ads-Training dort. Einen Online-Marketing-Kurs für Solo-Selbstständige gibt es gefühlt an jeder Ecke. Und wenn du dich da durcharbeitest, hast du am Ende zwölf Kurse angefangen und keinen zu Ende gemacht. Oder – noch frustrierender – alles brav umgesetzt und trotzdem bucht niemand.
Das liegt meistens nicht an dir. Sondern daran, dass die meisten Kurse nur einen Ausschnitt zeigen. Einen Kanal, ein Tool, eine Taktik. Aber nicht das System dahinter, das all die Teile zusammenhält.
Hier geht es darum, worauf du bei der Wahl eines Online-Marketing-Kurses achten solltest – und warum das Gesamtsystem wichtiger ist als jede Einzelmaßnahme.
Was ein Online-Marketing-Kurs wirklich abdecken sollte, warum Einzelkurse oft verpuffen und worauf du bei der Auswahl achtest – das klären wir hier, damit du nicht das nächste Puzzleteil kaufst, das allein nichts bringt.
Was ist ein Online-Marketing-Kurs und was sollte er abdecken?
Ein guter Online-Marketing-Kurs für Solo-Selbstständige zeigt dir nicht nur, wie du auf Instagram postest oder wie du eine Landingpage baust. Er zeigt dir, wie all die einzelnen Bausteine zusammenhängen. Wie aus einem Blogartikel eine Webinar-Anmeldung wird. Wie aus einer Webinar-Zuschauerin eine Kundin wird. Wie aus einer E-Mail-Adresse irgendwann eine Buchung entsteht.
Und genau hier scheitern die meisten Kurse. Sie bringen dir bei, wie du einen bestimmten Kanal nutzt. Aber sie zeigen dir nicht, was vor und nach diesem Kanal passiert. Du lernst Instagram – aber wohin schickst du die Leute? Du lernst E-Mail-Marketing – aber was steht in den Mails und wohin führen sie? Du lernst SEO – aber deine Website hat keine Struktur, die aus Besuchern Kund:innen macht.
Was ein Marketing-Kurs wirklich abdecken sollte: Die gesamte Kette. Vom Angebot über die Salespage, das Webinar, die E-Mail-Sequenzen bis zur Sichtbarkeit. Nur wenn du die ganze Kette verstehst, kannst du entscheiden, welche Einzelmaßnahmen für dich Sinn ergeben – und welche nicht.
Warum Einzelkurse oft nicht funktionieren
Ein guter SEO-Kurs kann super sein. Ein gutes Instagram-Training auch. Aber als Solo-Selbstständige stehst du vor einem bestimmten Problem: Du hast begrenzte Zeit, begrenztes Budget und musst Prioritäten setzen.
Wenn du dann einen Instagram-Kurs machst, weil dir jemand gesagt hat, dass Instagram der beste Kanal ist – du aber eigentlich noch gar kein Angebot hast, das steht, und keine Salespage, die überzeugt – dann postest du sechs Monate lang wunderschöne Karussells und am Ende hat trotzdem niemand gebucht. Nicht weil Instagram nicht funktioniert. Sondern weil der Teil danach fehlt.
Das ist ein bisschen so, als würdest du einen Kochkurs machen, um Gäste zu beeindrucken, aber du hast noch gar keine Küche. Das Kochen an sich ist toll. Aber ohne Küche kommt kein Essen auf den Tisch.
Deswegen: Bevor du in irgendeinen Einzelkurs investierst, schau erstmal, ob dein System steht. Wenn ja – super, dann kann ein spezialisierter Kurs genau das Richtige sein. Wenn nein – dann brauchst du erstmal den Überblick.
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Es gibt ein paar Dinge, die einen guten Online-Marketing-Kurs für Solo-Selbstständige von einem mittelmäßigen unterscheiden. Und die haben weniger mit der Produktqualität zu tun als du denkst.
Passt der Kurs zu deiner Phase? Wenn du noch ganz am Anfang stehst und dein Angebot noch nicht steht, dann brauchst du keinen Ads-Kurs. Wenn dein System schon läuft und du mehr Traffic willst, brauchst du keinen Angebots-Workshop. Schau, wo du gerade stehst, und wähle den Kurs, der zu genau dieser Phase passt.
Geht es um ein System oder um eine Taktik? Taktiken ändern sich. Der Instagram-Algorithmus von heute ist morgen ein anderer. Was sich nicht ändert: Die Logik, wie Menschen von „ich kenn dich“ zu „ich buche dich“ kommen. Ein guter Kurs zeigt dir die Logik, nicht nur die Taktik.
Ist er für Solo-Selbstständige gemacht? Viele Marketing-Kurse richten sich an Unternehmen mit Teams. Die Strategien setzen voraus, dass du jemanden hast, der die Ads schaltet, jemanden, der die Texte schreibt, und jemanden, der die Technik aufbaut. Als Solo-Selbstständige bist du das alles selbst. Der Kurs muss das berücksichtigen.
Gibt es echte Ergebnisse von echten Menschen? Nicht von Coaches mit 100.000 Followern, sondern von Leuten wie dir. Von Solo-Selbstständigen mit normaler Reichweite, normalem Budget und normalen Zeitressourcen.
Was GETTING RESULTS anders macht
GETTING RESULTS ist kein Einzelkurs. Es ist eine Trainings-Bibliothek, die das gesamte System abdeckt. Vom Angebot über die Salespage, das Webinar, die E-Mail-Sequenzen bis zur Sichtbarkeit.
Der Unterschied zu den meisten Kursen: Alles hängt zusammen. Du arbeitest in einer logischen Reihenfolge – von innen nach außen. Erst das Angebot, dann die Salespage, dann das Webinar, dann die E-Mails, dann die Sichtbarkeit. Kein Hin- und Herspringen zwischen Themen. Kein „mach erstmal Instagram und dann schauen wir mal“.
Das Training ist für Solo-Selbstständige mit Angeboten im drei- oder vierstelligen Bereich. Coaches, Berater:innen, Trainer:innen, Dienstleister:innen. Menschen, die ihre Expertise als Angebot verpackt haben und jetzt ein System brauchen, das funktioniert.
Susanne hat mit GETTING RESULTS ihren Jahresumsatz verdreifacht. Jenny hat 16 Teilnehmerinnen für ihr Gruppenprogramm gewonnen. Daniela hat sich organisch knapp 700 Newsletter-Abonnentinnen aufgebaut. Das sind Ergebnisse von normalen Selbstständigen mit normalem Zeitbudget.
Typische Fehler bei der Kurswahl
Fehler 1: Den teuersten Kurs kaufen und denken, das reicht. Ein Kurs ist ein Werkzeug. Ob er funktioniert, hängt davon ab, ob du ihn umsetzt. Der beste Kurs der Welt bringt nichts, wenn er im Login-Bereich verstaubt.
Fehler 2: Immer den nächsten Kurs kaufen statt den vorherigen umzusetzen. Das ist die Kurs-Sammler-Falle. Noch ein Kurs, noch ein Workshop, noch ein Webinar – aber nie die Umsetzung. Wenn du das erkennst: Stopp. Geh zurück zum letzten Kurs und mach ihn fertig. Dann schau weiter.
Fehler 3: Einen Kurs kaufen, der nicht zu deiner Phase passt. Wenn du noch kein Angebot hast, hilft dir kein Funnel-Training. Wenn dein Funnel steht, brauchst du keinen Positionierungs-Workshop. Schau, wo du stehst. Und kauf nur das, was du jetzt brauchst.
Online-Marketing-Kurs finden: Dein nächster Schritt
Wenn du jetzt ein klareres Bild davon hast, worauf es bei einem Online-Marketing-Kurs ankommt – und wenn du das Gefühl hast, dass dir nicht die Einzelteile fehlen, sondern das Gesamtsystem – dann schau dir GETTING RESULTS an: GETTING RESULTS Marketing Kit
Es gibt zwei Varianten: DIY (1.999 Euro oder 12 × 199 Euro) und PLUS mit persönlicher Begleitung (3.333 Euro oder 12 × 333 Euro). Evergreen, jederzeit startbar, lebenslanger Zugang.
Rechne vorher durch, was mit einem System für dein Angebot möglich ist:
Funnel-Rechner: Wie viele Besucher brauchst du?
Sei sichtbar. Die Welt braucht dich und das, was du kannst.
Marlis

